Kleider machen Leute
Jeder, der schon einmal renoviert hat, weiß, dass das nicht immer sauber abgeht. Kleister im Haar, Farbe nicht nur auf den Wänden, sondern größtenteils auf den Klamotten – hier empfiehlt es sich, sich am Profi zu orientieren. Handwerker führen ihre Arbeit gewöhnlich erst dann aus, wenn sie sich in ihre Berufsbekleidung geworfen haben. Das hilft nicht nur, länger Freude am Armani-Anzug haben zu können, denn oft ist diese Kleidung auch noch extrem praktisch – mit vielen Taschen beispielsweise – und bequemer als eine normale Jeans, da man sich bei handwerklichen Tätigkeiten etwas anders bewegen muss als im normalen Leben. Daher ist man sehr gut beraten, vor der Zusage an Freunde und Bekannte „Ja, klar kann ich dir beim Umzug/ Tapezieren/ Streichen etc. helfen.“, in eine neue Arbeitshose zu investieren.
Der Vorteil von Arbeitskleidung bzw. einer neuen Arbeitshose liegt auch in dem Bild, das damit vermittelt wird. Mit dem Tragen professionell angemessener Kleidung verbindet sich auch direkt das Vertrauen in die Kompetenz des Trägers. Berufsbekleidung signalisiert, dass da jemand ist, der sich auskennt und der es richten wird. Und der Schmutz auf der Kleidung ist ein weiterer Beweis für die fachliche Kompetenz des Trägers solcher Kleidung: „Ich habe Erfahrung.“ „Ich weiss, was ich tue.”










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